Prognosebericht

Die DEUTZ AG stellt die zentralen Funktionen des DEUTZ-Konzerns und auch die mit Abstand größte Produktionsgesellschaft im Konzern. Durch diese weitreichenden Beziehungen zu anderen Konzerngesellschaften in Verbindung mit ihrer Größe im Konzern decken sich die im Prognosebericht des Konzerns dargelegten Erwartungen für das kommende Geschäftsjahr im Wesentlichen mit denen für die DEUTZ AG. Daher erwarten wir, dass sich die Umsatzerlöse der DEUTZ AG weitgehend entsprechend den für den DEUTZ-Konzern getroffenen Aussagen entwickeln werden. Beim Jahresergebnis rechnen wir für das Geschäftsjahr 2017 aufgrund des Entfalls des einmaligen Effekts aus der Wertaufholung unserer Forderungen gegenüber der Beteiligung Ad. Strüver KG im Berichtsjahr mit einem leicht rückläufigen Ergebnis im Vergleich zum Geschäftsjahr 2016. Zudem hat der Vorstand der DEUTZ AG im Februar 2017 den Entschluss gefasst zu prüfen, ob der Standort Köln-Deutz bereits zeitnah zu attraktiven Konditionen veräußert werden kann, und in diesem Zusammenhang die Aufnahme von Verkaufsverhandlungen autorisiert. Sollte dieser Prozess erfolgreich sein, könnte die DEUTZ AG hieraus in Abhängigkeit von der jeweiligen vertraglichen Ausgestaltung zeitnah einen substanziellen Einmalertrag generieren, gegebenenfalls teilweise bereits im laufenden Geschäftsjahr. Für weitere Informationen verweisen wir an dieser Stelle auf den Prognosebericht des DEUTZ-Konzerns.