Investitionen

Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte nach Investitionszuschüssen beliefen sich im Geschäftsjahr 2016 auf insgesamt 62,0 Mio. € und lagen damit 7,2 Mio. € unter dem Vorjahreswert von 69,2 Mio. €. Wie im Vorjahr entfiel mit 49,3 Mio. € der größte Teil auf Sachanlagen (2015: 50,9 Mio. €). In immaterielle Vermögenswerte wurden 12,7 Mio. € investiert (2015: 18,3 Mio. €). Bei den Sachanlagen stand die Investitionstätigkeit hauptsächlich im Zusammenhang mit dem Aufbau des Wellenzentrums in Köln-Porz, in dem ab Mitte des Jahres 2016 die Produktion sukzessive hochgefahren wurde. Daneben betrafen die Zugänge auch Ersatzinvestitionen in Maschinen und Werkzeuge. Die Investitionen in das immaterielle Vermögen waren hauptsächlich durch die Entwicklung der neuen Baureihen TCD 2.2 und TCD 5.0 gekennzeichnet.

Vor Aktivierung der Entwicklungsleistungen beliefen sich die Investitionsausgaben auf 52,9 Mio. € (2015: 56,2 Mio. €). Damit waren die Investitionen etwas geringer als von uns prognostiziert (Prognose: rund 55,0 Mio. €). Inklusive der Aktivierung von Entwicklungsleistungen haben wir unseren Prognosewert von 75,0 Mio. € um knapp 13,0 Mio. € unterschritten. Dies ist in erster Linie auf eine deutlich niedrigere Aktivierungsquote bedingt durch eine zeitliche Umpriorisierung von Entwicklungsprojekten zurückzuführen.

Der größte Teil der Gesamtinvestitionen nach Investitionszuschüssen entfiel wie im Vorjahr auf den Bereich DEUTZ Compact Engines (2016: 55,0 Mio. €; 2015: 61,7 Mio. €). Bei DEUTZ Customised Solutions wurden 7,0 Mio. € (2015: 7,5 Mio. €) investiert.